Digitales Schulkonzept am Lippe Berufskolleg Lünen

Wir verstehen Digitalisierung nicht als Technikprojekt, sondern als Qualitätsversprechen für berufsbezogenes Lernen. Dieses Verständnis bündeln wir im Gesamtkonzept „S(KI)llSprint“. Im Mittelpunkt stehen die digitalen Schlüsselkompetenzen des Landes NRW, verstanden als Erweiterung beruflicher Handlungskompetenz: Medienkompetenz, Anwendungs-Know-how und informatische Grundkenntnisse.

Am Lippe Berufskolleg Lünen ist Digitalität kein Zusatz, sondern fester Bestandteil von Unterricht, Organisation und Schulentwicklung. Unser Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, digitale Werkzeuge sicher, praxisnah und verantwortungsvoll zu nutzen – im Unterricht, in Projekten und im Berufsalltag. Digitale Kompetenz bedeutet für uns: Informationen kritisch prüfen, digitale Prozesse verstehen, Daten reflektiert nutzen, kollaborativ arbeiten und technologische Systeme verantwortungsvoll einsetzen.

Grundlage sind verbindliche Standards, datenschutzkonforme Strukturen und klar geregelte Prozesse. Innovative Lernformate, KI-gestützte Werkzeuge und moderne Lernräume werden nicht additiv eingesetzt, sondern pädagogisch begründet integriert. So entsteht ein verlässliches Gesamtkonzept, das Kompetenzaufbau, Transparenz und Berufsbezug konsequent miteinander verbindet.

Schulkonzept



Digitale Infrastruktur & Ausstattung

Damit digitales Lernen im Alltag wirklich funktioniert, setzen wir auf eine stabile, einheitliche Ausstattung: In allen Klassenräumen stehen All-in-One-PC, Beamer, AppleTV, drahtlose Bildschirmübertragung, 360°-Audio sowie verlässliches WLAN und LAN bereit. Ergänzend arbeiten viele Klassen nach dem BYOD-Prinzip; für Teilhabe und Ausleihe stehen 644 schulische iPads zur Verfügung.

Für immersive Lernformate nutzen wir unser Digi-Lab mit Medien- und XR-Technik – inklusive Greenscreen, Insta360-Kamera und 20 VR-Brillen (PICO/META). PC-Räume, Selbstlernzentrum sowie der Maker-Space mit 3D-Druck, Robotik und Drohnentechnik ermöglichen projektorientiertes und berufsnahes Arbeiten.

Eine leistungsfähige Glasfaseranbindung, getrennte Verwaltungs- und Unterrichtsnetze sowie zentrale Sicherheitsstrukturen sichern einen stabilen und datenschutzkonformen Betrieb. Ein klares Supportsystem mit zentralem Ticketsystem sorgt dafür, dass digitale Prozesse im Alltag zuverlässig funktionieren.

Lernen mit digitalen Plattformen und Geräten

Digitale Zusammenarbeit am Lippe Berufskolleg Lünen basiert auf klar definierten, verbindlich genutzten Plattformen. Ziel ist nicht möglichst viele Tools einzusetzen, sondern ein verlässliches, strukturiertes System zu schaffen, das im Schulalltag funktioniert. Jede Plattform erfüllt eine klar zugewiesene Aufgabe – transparent, datenschutzkonform und dauerhaft supportfähig.

Für Unterrichtsorganisation, Materialbereitstellung, Aufgabenmanagement und Feedbackprozesse nutzen wir LOGINEO NRW LMS als zentrale Lernplattform. WebUntis dient als digitales Klassenbuch und sorgt für transparente Stunden- und Vertretungsplanung. Über das PeP-Portal erhalten Lernende und Lehrkräfte Zugriff auf ihre persönliche Arbeitsumgebung im pädagogischen Netzwerk – unabhängig vom genutzten Raum oder Endgerät.

WebUntis

Logineo

Die schulinterne Kommunikation erfolgt über den datenschutzkonformen Elements-Messenger als verbindlichen Leitkanal. So werden Informationen gebündelt, Zuständigkeiten klar geregelt und Kommunikationswege vereinheitlicht. Ergänzend kommen ausgewählte Tools wie Fobizz für Fortbildung und KI-Räume, TaskCards zur strukturierten Materialsammlung sowie Canva für kollaborative Gestaltungsprozesse zum Einsatz.

Digitale Planung und Unterrichtsentwicklung werden zusätzlich durch den Didaktischen Wizard Online (DWO) sowie den schuleigenen KI-Assistenten „Wizzy“ unterstützt. Diese Systeme helfen Lehrkräften, didaktische Jahresplanungen strukturiert zu dokumentieren, weiterzuentwickeln und an verbindlichen Standards auszurichten.

Durch diese klare Plattformstrategie vermeiden wir Insellösungen und schaffen Orientierung: Lernende wissen, wo Materialien liegen, wie Aufgaben eingereicht werden und über welchen Kanal kommuniziert wird. Lehrkräfte arbeiten innerhalb eines abgestimmten Systems, das Qualität, Transparenz und langfristige Stabilität sichert.

Digitale Kompetenzen in der beruflichen Bildung

Digitale Bildung ist fest in den Bildungsgängen nach Anlage B und Anlage C verankert. Vermittelt werden praxisnahe Kompetenzen: digitales Arbeiten, professionelle Kommunikation, Datenschutz, Informationssicherheit sowie die kritische Nutzung digitaler Systeme – stets berufsfeldbezogen, handlungsorientiert und projektbasiert. Digitale Schlüsselkompetenzen werden nicht isoliert unterrichtet, sondern in konkrete Lernsituationen eingebunden, die reale Arbeitsprozesse abbilden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich wirtschaftlicher Bildung auf dem Einsatz von SAP S/4HANA. In Ausbildungsklassen und der Höheren Handelsschule lernen Schülerinnen und Schüler zentrale Geschäftsprozesse wie Beschaffung, Vertrieb, Lagerhaltung oder Buchhaltung systemgestützt kennen. Sie verstehen Zusammenhänge zwischen Daten, Abläufen und Entscheidungen und entwickeln ein fundiertes Verständnis moderner ERP-Systeme.

So wird digitale Kompetenz am LBK als berufliche Handlungskompetenz erfahrbar – praxisnah, strukturiert und anschlussfähig an Ausbildung, Studium und Arbeitswelt.



KI im Unterricht & in der Schulorganisation

Im Rahmen unseres Gesamtkonzepts „S(KI)llSprint“ wird Künstliche Intelligenz am Lippe Berufskolleg gezielt, regelbasiert und pädagogisch begründet eingesetzt. Ziel ist nicht Automatisierung von Leistung, sondern der Aufbau digitaler Schlüsselkompetenzen im Sinne beruflicher Handlungssicherheit.

Künstliche Intelligenz unterstützt individuelle Förderung, Sprachunterstützung, Prüfungsvorbereitung und Materialdifferenzierung. Grundlage ist das Prinzip „Human-in-the-loop“: KI-Ergebnisse werden nicht ungeprüft übernommen, sondern reflektiert, hinterfragt und fachlich eingeordnet.

Lehrkräfte nutzen KI-Tools auch für die Unterrichtsplanung, unter anderem mit dem schuleigenen Assistenzsystem „Wizzy“. Auch Schulverwaltungsfachangestellte und StuBos arbeiten mit KI-Anwendungen zur Strukturierung von Prozessen, Dokumentenvorbereitung und Beratungsvorbereitung. Der Einsatz erfolgt ausschließlich mit freigegebenen, datenschutzkonformen Systemen und klar geregelten Verantwortlichkeiten.

Transparenz ist verbindlich: KI-Nutzung wird gekennzeichnet, dokumentiert und in Leistungsnachweisen nur im erlaubten Rahmen eingesetzt. So sichern wir Fairness und Prüfungsintegrität. Für diesen strukturierten KI-Einsatz wurde das Lippe Berufskolleg als Finalist des KI-Schulpreises 2025 ausgezeichnet.



KI-Buddy: Eigene Lernassistenten im Unterricht

Ein zentrales Element des S(KI)llSprint ist das KI-Buddy-System. Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene KI-Lernassistenten nicht nur als Lernhilfe, sondern auch als alternative Prüfungsleistung (z. B. als Klausurersatz oder Projektleistung).

Im Mittelpunkt steht der Entwicklungsprozess: planen, testen, verbessern, dokumentieren und reflektieren. Die Lernenden definieren Zielgruppen, entwickeln Prompt-Logiken, prüfen Ergebnisse auf fachliche Plausibilität und dokumentieren ihre Entscheidungen nachvollziehbar. Videotagebücher und Prozessprotokolle machen Lernwege, Fehleranalysen und Verbesserungen transparent.

Bewertet wird nicht das „fertige Tool“, sondern die Kompetenz im Umgang mit KI: strukturierte Problemanalyse, kritisches Prüfen von Ergebnissen, verantwortungsvoller Einsatz sowie die klare Ausweisung eigener Anteile. So entsteht ein Prüfungsformat, das digitale Schlüsselkompetenzen sichtbar macht und klassische Leistungsnachweise sinnvoll ergänzt.

KI wird damit nicht zur Abkürzung, sondern zum Prüfungsgegenstand selbst – reflektiert, transparent und regelgebunden.


Neue Lernräume & digitale Produktion

Im Rahmen des S(KI)llSprint entwickeln wir unsere digitalen Lernumgebungen konsequent weiter. Ziel ist nicht Technikpräsenz, sondern der systematische Aufbau digitaler Schlüsselkompetenzen durch handlungsorientierte Lernsettings.

KI-Digi-Labor & XR-Technologie
Im KI-Digi-Labor werden immersive Lernformate mit Virtual- und Augmented-Reality-Technologien umgesetzt. Moderne VR-Brillen ermöglichen realitätsnahe Simulationen beruflicher Situationen – etwa virtuelle Betriebserkundungen, Prozessanalysen oder praxisbezogene Fallstudien.

Das Lippe Berufskolleg ist Teil des XR-Kompetenznetzwerks der Bezirksregierung Arnsberg. Dadurch fließen aktuelle Entwicklungen und didaktische Standards direkt in die Unterrichtsgestaltung ein. XR wird nicht als Effekttechnik genutzt, sondern als didaktisches Instrument zur Förderung von Analysefähigkeit, Perspektivwechsel, Reflexion und dokumentierter Auswertung.

Lernende erleben, vergleichen, bewerten und begründen – und entwickeln so ein reflektiertes Verständnis digital gestützter Arbeitswelten.

KI-Werkstatt, Robotik & Drohnentechnik (ab 2026/27)
Mit Beginn des Schuljahres 2026/27 wird die KI-Werkstatt als projektorientierter Lernraum ausgebaut. Geplant ist der Einsatz von LEGO-Mindstorms-Systemen sowie DJI Neo 2 Motion Fly-Drohnen.

Im Mittelpunkt stehen Planung, Programmierung, Testphasen und iterative Optimierung. Lernende analysieren Probleme, entwickeln Lösungsstrategien, dokumentieren Fehlversuche und verbessern ihre Konzepte systematisch. KI unterstützt dabei als Reflexions- und Strukturierungshilfe – nicht als Ersatz für eigenes Denken.

So werden algorithmisches Verständnis, technisches Problemlösen und eigenverantwortliches Arbeiten praxisnah trainiert.

Additive Fertigung & Maker-Space
Vier 3D-Drucker ermöglichen die Umsetzung digitaler Modelle in reale Produkte. Lernende beschäftigen sich mit Konstruktionsprinzipien, Materialwahl, Druckparametern und Qualitätskontrolle. Der Weg vom digitalen Entwurf zum physischen Objekt macht digitale Prozesse sichtbar und überprüfbar. Technisches Verständnis, räumliches Denken und systematisches Testen werden dadurch gezielt gefördert.

Selbstlernzentrum
Im Selbstlernzentrum stehen 20 PC-Arbeitsplätze zur Verfügung. Hier arbeiten Lernende selbstständig oder begleitet an Projekten, Übungsformaten oder Prüfungsvorbereitungen.

Der Raum ist bewusst als strukturierter Lernort konzipiert: konzentriertes Arbeiten, klare Standards, Zugriff auf schulische Systeme und Supportmöglichkeiten sorgen für verlässliche Lernbedingungen – auch außerhalb des regulären Unterrichts.

Digitale Projekte mit Praxisbezug (Umsetzung ab 2026/2027)

Ab dem Schuljahr 2026/27 werden im Rahmen des S(KI)llSprint praxisnahe Digitalprojekte systematisch eingeführt und curricular verankert. Ziel ist es, digitale Schlüsselkompetenzen in realitätsnahen Anwendungsszenarien sichtbar und überprüfbar zu machen.

Virtuelle Berufseinblicke mit 360°-Technologie

Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Auszubildende mithilfe von 360°-Kameras virtuelle Berufseinblicke für unterschiedliche Branchen und Ausbildungsberufe entwickeln. In Kooperation mit regionalen Unternehmen analysieren sie reale Arbeitsprozesse, typische Tätigkeitsfelder und betriebliche Abläufe. Die Lernenden planen Drehkonzepte, strukturieren Inhalte zielgruppengerecht und bereiten komplexe Arbeitszusammenhänge verständlich auf. Dabei setzen sie sich mit Perspektivwahl, Informationsreduktion und medialer Wirkung auseinander.

Für Unternehmen entsteht ein authentisches Präsentationsformat, das Ausbildungsprofile realitätsnah sichtbar macht und für Berufsorientierungszwecke genutzt werden kann. Auszubildende reflektieren ihre eigene berufliche Rolle und vertiefen ihr Verständnis betrieblicher Prozesse. Schülerinnen und Schüler jüngerer Bildungsgänge erhalten niedrigschwellige, immersive Einblicke in konkrete Berufsbilder und regionale Ausbildungsangebote. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Vernetzung zwischen Schule und Wirtschaft und unterstützt die regionale Fachkräftesicherung.

Rechtliche Aspekte wie Datenschutz, Urheberrecht und Einwilligungen werden verbindlich berücksichtigt. So entsteht ein Lernformat, das Medienproduktion, Berufsorientierung und regionale Kooperation systematisch miteinander verbindet.

Drohnenprojekte (DJI Neo 2 Motion Fly)

Ab 2026/27 werden Lernende im Drohnenprojekt mit DJI Neo 2 Motion Fly-Drohnen arbeiten, um technische und mediale Kompetenzen miteinander zu verknüpfen. Sie werden sich mit Flugplanung, Sicherheitsbestimmungen, rechtlichen Rahmenbedingungen und technischer Steuerung auseinandersetzen. Neben der praktischen Anwendung werden Sensordaten, Perspektiven und Bildkomposition analysiert. Drohnen werden dabei nicht als Spielgerät, sondern als Werkzeug für strukturierte Projektarbeit eingesetzt. Planungsphasen, Testflüge, Fehleranalysen und Optimierungsschritte werden dokumentiert und reflektiert. Ergänzend werden Fragen der Datensicherheit, Luftraumregulierung und Verantwortung im öffentlichen Raum thematisiert. So entstehen Lernprozesse, die Technikverständnis und Verantwortungsbewusstsein gezielt fördern.

Robotik mit LEGO-Mindstorms

Mit der Einführung der Robotikprojekte zum Schuljahr 2026/27 werden Lernende eigene Steuerungs- und Automatisierungslösungen mit LEGO-Mindstorms-Systemen entwickeln. Dabei stehen algorithmisches Denken, Sensorik, Programmierung und systematische Fehlersuche im Mittelpunkt. Aufgabenstellungen werden problemorientiert formuliert und in iterative Entwicklungsprozesse überführt. Programme werden getestet, Fehlfunktionen analysiert und Lösungen schrittweise optimiert. KI kann unterstützend zur Strukturierung von Lösungswegen eingesetzt werden, ersetzt jedoch nicht das eigene Denken. Dokumentation, Reflexion und Präsentation sind verbindlicher Bestandteil des Projekts. So wird technisches Problemlösen als transparenter und nachvollziehbarer Lernprozess gestaltet.

Robotik-Konzept

KI-gestützte Medienproduktion (ElevenLabs & HeyGen)

Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Lernende KI-Tools wie ElevenLabs und HeyGen gezielt zur Entwicklung von Audio- und Videoformaten einsetzen. Sie werden beispielsweise Erklärvideos, simulierte Interviews oder berufsbezogene Informationsformate erstellen. Dabei lernen sie, KI-generierte Inhalte kritisch zu prüfen, sprachlich anzupassen und transparent zu kennzeichnen. Der Fokus liegt auf inhaltlicher Qualität, Verständlichkeit und Zielgruppenorientierung. Fragen zu Deepfakes, Manipulation und medialer Verantwortung werden explizit thematisiert. KI dient als Produktionswerkzeug, dessen Ergebnisse fachlich bewertet und reflektiert werden müssen. So wird Medienkompetenz sowohl technisch als auch ethisch fundiert aufgebaut.

https://www.youtube.com/shorts/XRdLc6nGY2s

Medienkompetenz, Datenschutz & Verantwortung

Digitale Bildung braucht klare und verbindliche Regeln. Am Lippe Berufskolleg Lünen sind Datenschutz, Informationssicherheit und medienethische Standards keine Randthemen, sondern fester Bestandteil unseres S(KI)llSprint-Konzepts. Digitale Werkzeuge werden ausschließlich innerhalb definierter, datenschutzkonformer Strukturen eingesetzt. Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Fairness bilden dabei die Grundlage unseres Handelns.

Im Unterricht sind Themen wie Quellenkritik, Urheberrecht, Deepfakes, Desinformation und Manipulation digitaler Inhalte verbindlich verankert. Lernende erwerben die Fähigkeit, Informationen kritisch zu prüfen, KI-Ergebnisse einzuordnen und digitale Inhalte verantwortungsvoll zu nutzen und zu erstellen. Kennzeichnungspflichten, klare Regelungen zur KI-Nutzung sowie transparente Bewertungsmaßstäbe sichern die Prüfungsintegrität.

Unser Digi-Team begleitet die kontinuierliche Weiterentwicklung des Konzepts, überprüfen Standards regelmäßig und sorgen dafür, dass Innovation und Regelklarheit im Gleichgewicht bleiben. So entsteht eine digitale Schulkultur, die Sicherheit, Verantwortung und Kompetenz systematisch miteinander verbindet.

Digitale Supportstrukturen: Helpdesks für Lehrkräfte und Lernende

Damit digitale Prozesse im Schulalltag verlässlich funktionieren, verfügt das Lippe Berufskolleg über klar strukturierte Supportangebote für Lehrkräfte und Lernende. Ziel ist es, Orientierung zu schaffen, Standards transparent zu machen und digitale Abläufe dauerhaft handhabbar zu halten.

Lehrenden-Helpdesk:
Dieses Angebot richtet sich an das Kollegium und bündelt Informationen, Materialien, Anleitungen und Standards zur digitalen Arbeit. Strukturierte Übersichten, Schritt-für-Schritt-Erklärungen und klar definierte Zuständigkeiten unterstützen eine einheitliche Nutzung der schulischen Systeme. So werden Insellösungen vermieden und neue Werkzeuge nachvollziehbar eingeführt. Gleichzeitig dient der Helpdesk als zentrale Wissensplattform für wiederkehrende Prozesse und schulische Standards.

Lehrenden-Helpdesk

Lernenden-Helpdesk:
Für Schülerinnen und Schüler steht ein eigener Helpdesk mit praxisnahen Hilfen zur Verfügung. Hier finden sie Anleitungen zu Plattformen, Passwörtern, Endgeräten und digitalen Abläufen. Ziel ist es, Selbstständigkeit zu fördern und zugleich verlässliche Unterstützung anzubieten – ohne informelle Umwege oder Unsicherheiten. Klare Navigationsstrukturen und verständliche Erklärformate erleichtern den Zugang zu digitalen Arbeitsprozessen.

Lernenden-Helpdesk

Beide Helpdesks sind fester Bestandteil unseres digitalen Schulkonzepts und eng mit dem zentralen Ticketsystem verbunden. Sie sichern Transparenz, klare Supportwege und einen betreuten Zugang zu allen eingesetzten digitalen Werkzeugen – dauerhaft, strukturiert und nachvollziehbar.

Lippe Berufskolleg Lünen
Dortmunder Str. 44
44536 Lünen

   02306 100-410
  info@lbk-luenen.de